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An                                                                                                    Werne, den 09.06.2020

Stadt Werne

Bürgermeister Lothar Christ

Konrad-Adenauer-Platz 1

59368 Werne

 

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die UWW-Fraktion beantragt zur Vorberatung im Ausschuss SPUV und in der nächsten Sitzung des Stadtrates folgende Maßnahmen für eine zukunftsweisende und ökologische Mobilität in Werne zu starten.

 

Der Rat der Stadt Werne beschließt:

Eine Infrastruktur für das Radfahren als ökologisches Nahverkehrsmittel zu schaffen.

 

  • alltagstaugliche Radwege ohne unnötige Hindernisse wie Ampeln und Kreuzungen zu bauen

( breite asphaltierte barrierefreie Schnellstraßen für Radfahrer)

  • Radwege in alltagstauglicher Form von Ost nach West ( Stockum - Wahrbrink) ) und von Süd bis Nord ( RS1/ Lippe bis Nordlippepark) die besonders den Berufsverkehr berücksichtigen, zu konzipieren
  • eine Verknüpfung der Radwege als Ring im Innenstadtbereich komplett als Fahrradstraße auszuweisen (Beispiel: heutiger Innenstadtradring)
  • Kombifahrspuren im Innenstadtring die nur für Radfahrer und Busse zugelassen sind
  • an Ampelkreuzungen sollte rechts abbiegenden Radfahrern grundsätzlich durch einen grünen Fahrradpfeil das Abbiegen auch in der Rotphase erlaubt werden. Wenn das aus Gründen der STVO nicht möglich sein sollte, dann sollten Radwegeführungen dies ermöglichen
  • sichere Radschulwege schaffen und besonders kennzeichnen
  • am Bahnhof und Busbahnhof sowie an Schulen und öffentlichen Einrichtungen überdachte Radständer zu installieren

 

Begründung:

Es müssen neue Maßstäbe für den Innenstadtverkehr der Zukunft gesetzt werden. Hin zu einer für Radfahrer optimalen Mobilität, dann wird es in Anbetracht der derzeitigen Klimasituation zu einer Nutzungsänderung vom Auto zum Fahrrad kommen. Damit werden die ökologischen Voraussetzungen erreicht, nicht mehr über Erweiterungen von Parkraum nachdenken zu müssen, sondern es werden auf Dauer freier Parkraum und veränderte Flächennutzung geschaffen.

Nur mit dem Willen die Veränderungen herbei zu führen, hin zu einer Verkehrsplanung mit absoluten Vorrang für alltagstaugliche Radwege, welche auch von E.-Bikes und Skootern genutzt werden können, mit einer optimalen Anbindung an den ÖPNV und eine dafür angepasste Infrastruktur durchzusetzen, werden wir einer radfahrerfreundlicheren Stadt gerecht.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Stalz,                                          Hermann Havers

(Fraktionsvorsitzender)                           (Sachkundiger Bürger SPUV)

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